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Wird so die Lücke im Pflegepersonal geschlossen?

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will anscheinend mit Ach und Krach die Lücke in der Gewinnung von Pflegepersonal schließen.
"Er halte eine allgemeine soziale Dienstpflicht für Schulabgängerinnen und Schulabgänger für eine gute Idee". teilte er mit.
Für so eine Befürwortung braucht es wirklich heiße Temperaturen.

Für Schulabgänger/innen eine soziale Dienstpflicht einzuführen, halten wir (GPS) für eine sehr unüberlegte Entscheidung.
Grund:
Wir haben in Deutschland einen erheblichen Fachkräftemangel.
Unternehmer werden dadurch ausgebremst sich weiter zu vergrößern sowie Aufträge anzunehmen.
Dadurch gehen dem Staat viele Gelder verloren und eine Entlastung
im Bereich Steuer und Sozialabgaben kann dem Bürger weiterhin nicht zu Gute kommen.
Vielleicht muss man einfach mal mit einer Arbeitspflicht anfangen.

Weiter ist diese Überlegung völlig unlogisch, denn wenn alle Schulabgänger und Schulabgängerinnen in eine soziale Dienstpflicht eingestellt werden und diese sind pro Jahr 8.347.837 (2017-2018)
Schulabgänger. (Und hier haben wir nur die Schulabgänger aus allgemeinbildenden Schulen (Deutschland) erfasst),
was passiert mit der Wirtschaft?
Noch weniger Fachkräfte/Jahr.
Der Mittelstand würde noch mehr in die Knie brechen, jedoch ist er es, der Deutschland finanziert.

Hier muss man nicht einmal studiert haben um die Folgen zu erkennen.
Die Folgen wird der arbeitende und pflichtbewusste Bürger im Geldbeutel zu spüren bekommen:
Lohnerhöhungen + höhere Abgaben an Sozialbeiträge
= Preiserhöhungen bei den Unternehmer und somit weniger im eigenen Geldbeutel.
Und damit auch Arbeitslose und Rentner sich den ganzen Spaß leisten können, erhalten diese wieder eine Anpassung. Die Folge hier wird wiederrum sein, dass die Preise wieder erhöht werden.

Wir sagen:
- es wird Zeit für eine Volksabstimmung
- Eine soziale Dienstpflicht für Schulabgänger/innen ist nicht einzuführen
- wir fordern eine generelle Arbeitspflicht bei jungen Menschen

 

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