Im WEB gefunden

Leider liest man im Internet immer wieder, dass "Attacken" gegen Kleingärtner kein Einzelfall sind. Kleingärtnerverbände sind dabei oft nicht willens oder nicht fähig, die Interessen der Kleingärtner effizent zu vertreten. Direkte Interesenvertretung in der Politik ist am besten mit einer Partei möglich, die per Programm Kleingärtnerinteressen vertritt.

Die Kleingartenorganisation ermuntert die Kleingärtner immer wieder, die Restriktionen des BKleingG  zu ertragen, weil das Gesetz Kleingärten schützt. Die folgenden Beiträge beweisen, daß das ein Märchen ist.

Hier findet man mal was "Leichtverdauliches" über Gärten. Wer vor lauter Vorschriften und Ärgernissen den Humor noch nicht verloren hat, kann vielleicht sogar schmunzeln. Schauen Sie mal rein!

R.M.

Die Kleingärten müssen für Wohnraum weichen. Die Kleingärtner sind dort teilweise seit 30 Jahren tätig und haben dementsprechend wenig Verständnis dafür. SWR aktuell berichtet.

Wieder mal so ein Beispiel für die Hilflosigkeit unserer Staatsmacht. Die Polizei rät Kleingärtnern, durch häufigere Anwesenheit Einbrecher abzuschrecken. Vor allem sollen die Kleingärtner in der dunklen Jahreszeit keine Wertgegenstände, wie z.B. leere Pfandflaschen, in der Laube lassen. Aber die Polizei wird doch tätig: Sie berät Kleingärtner zur besseren Absicherung ihrer Lauben. In voller Länge kann man das unter SVZ.de lesen.

R.M.

In der Gemeinde Gundelfingen verschwinden Kleingärten für den Bau von Mietwohnungen. Die Badische Zeitung berichtet.

30 Jahre lang wurde in seine Laube nicht eingebrochen, konstatiert Günter Mayer vom SLK. Jetzt befaßt er sich mit Prävention und gibt Kleingärtnern Ratschlage, wie sie ihr Hab und Gut schützen können. Es ist eben ein gesamtgesellschaftliches Problem. Mietern und Eigentümern wird empfohlen, immer mehr Geld für Sicherheitstechnik auszugeben, weil Einbrecher immer brutaler und bandenmäßig vorgehen. Die Aufklärungsquote geht gegen Null, erwischte Diebe laufen allgemein kurz nach der Tat wieder frei herum. Wären wir nicht eine bessere Gesellschaft, wenn es keine Einbrüche gäbe? Gibt es überhaupt noch eine politische Partei, die dieses Ziel anstrebt? Hier ist der Beitrag der LVZ. 

R.M.

"Werden Parzellen nicht kampflos räumen". Diesmal trifft es die Gartenfreunde in Karlsruhe. regio-news berichtet aus Karlsruhe

Die Kleingartenanlage "Am Tummelsbach" in Dresden wurde 2015 zur Schönsten gekürt. Lt. Verkehrsplan muß ein Teil der Anlage dem Straßenbau weichen. Die Dresdner Neueste Nachrichten berichten.

Ein Fall aus Saarbrücken. Die Bahn verkauft ein Gelände, auf dem bisher Schrebergärten stehen, an einen Investor. Der Saarländische Rundfunk berichtet.