Kleingärtnerische Nutzung

Das Bundeskleingartengesetz definiert den Kleingarten als Garten welcher durch den Nutzer zur nichtgewerbsmäßigen gärtnerischen Nutzung, insbesondere zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf, und zur Erholung dient. Es schweigt darüber, welcher Flächenanteil erforderlich ist um eine kleingärtnerische Nutzung zu erkennen.
Das liegt offensichtlich daran, dass man das Gesetz, in Kraft getreten 1983, zeitlos gestalten wollte. Doch wie immer im Leben, und mit der Zeit immer verstärkt, wird gestritten. So auch um die Kleingärten und wie man solche erkennt.

Leerstand im Kleingärten lässt sich nicht mehr verheimlichen und ist längst zum Politikum geworden. Hier ist die Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Anfrage. Ob das hilfreich oder hilflos einzuschätzen ist, bleibt dem Leser überlassen.