Das ist ganz einfach historisch bedingt. Die politische Verwaltung hat durch Gebietsreformen ihre Effizienz in der Verwaltung verbessert. In einigen Regionen  (z.B. in Dresden) hat die Kleigartenorganisation ihre Struktur angepaßt.

In anderen Regionen (z.B. in Leipzig/ Westsachsen) ist das nicht erfolgt.Als Grund kann nur persönliches Interesse der Funktionäre der Kleingärtneroganisationen vermutet werden. Sachliche Gründe gibt es nicht. Den Preis dafür zahlen die Kleingärtner mit (zu) hohen Verbandsbeiträgen und schlechter Zusammenarbeit mit den Kommunen.

R.M.

Kommentare  

+7 #1 ZwischenpachtvertragGuest 2017-11-28 08:02
Leipzig/Westsachsen ist ein guter Hinweis. Da kennen die sogenannten "Funktionäre" nicht mal die Zwischenpachtverträge ihrer Mitgliedsveeine. Dort steht nämlich vertraglich festgeschrieben, dass Verwaltungsgelder für Verwaltungsaufwand an die Vereine zurück zu überweißen sind. Machen die Verbände aber nicht. Im Gegenteil, die können sich gar nicht erklären, wie diese Vertragsinhalte zustande gekommen sind. Aber Vertrag ist Vertrag! Von den Kleingartenvereinen wird doch auch Vertragstreue verlangt. Sonst wird mit der schlimmsten Strafe des Verbandes gedroht: Ausschluss aus dem Verband. Ist das eigentlich eine schlimme Strafe? Oder eine Erlösung?
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